Mit dem FlexScan EV2410R brachte der Hersteller EIZO einen Office-Monitor auf den Markt, der dem heutigen Zeitgeist entspricht: energiesparend, augenfreundlich und nachhaltig soll das Modell sein und spezielle Funktionen bieten, die ein langfristig angenehmes Arbeiten am Bildschirm ermöglichen.
Wie sich der Monitor in unserem Testlabor geschlagen hat, das erfährst du in diesem ausführlichen Testbericht.
Kurz & knapp: Unser Testfazit
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Der EIZO FlexScan EV2410R überzeugte in unserem Test mit sehr guter Bildqualität, durchdachter Ergonomie und energieeffizienter Ausstattung und richtet sich klar an professionelle Office- und Business-Anwender. Für Gaming oder den Multimedia-Einsatz ist er aufgrund von 60 Hz, fehlender HDR-Funktion sowie sichtbarem Ghosting jedoch nur eingeschränkt geeignet. Erfahre mehr über unsere unabhängigen Tests.
Vorteile:
- +99,0 % sRGB
- +Gute Helligkeit (322 cd/m²)
- +Solide Kontrastrate
- +Gute Bilduniformität
- +Sehr ergonomisch (inkl. Pivot)
- +Mehr Bildfläche: 16:10 (1.920 × 1.200)
- +Viele Anschlüsse inkl. VGA
- +Energieeffizient (EcoView & Netzschalter)
- +Anzeige für CO₂-Reduzierung im OSD
Nachteile:
- –Nur 60 Hz
- –Sichtbares Ghosting
- –Kein HDR
- –Relativ hoher Preis
Technische Eigenschaften
Der EIZO FlexScan EV2410R positioniert sich äußerlich als klassischer Office-Monitor, hebt sich jedoch durch seine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixel vom gängigen 24-Zoll-Standard ab. Das 24,1-Zoll-Panel im 16:10-Format bietet gegenüber 1.920 × 1.080 Pixeln zusätzliche vertikale Arbeitsfläche, was insbesondere bei Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Programmierung von Vorteil ist.
Die Bildwiederholfrequenz beträgt 60 Hz und entspricht damit dem typischen Office-Segment. Für schnelle Gaming-Anwendungen ist das Gerät nicht konzipiert, im Büroalltag ist die Frequenz jedoch ausreichend. Zum Einsatz kommt ein mattes IPS-Panel mit einer vom Hersteller angegebenen Reaktionszeit von 5 ms (GtG). Die praktische Beurteilung der Bewegungsdarstellung erfolgt im Abschnitt „Motion Blur“.
EIZO bewirbt den EV2410R mit Fokus auf Energieeffizienz, Ergonomie und Farbtreue. Ein zentrales Feature ist EcoView: Ein integrierter Sensor misst die Umgebungshelligkeit und passt die Display-Helligkeit automatisch an. Dies soll sowohl den Stromverbrauch reduzieren als auch die Augenbelastung verringern. Weitere Presets im OSD sowie Flicker Free bestätigen diese Richtung.
Bemerkenswert ist der physische Netzschalter, mit dem sich der Monitor vollständig vom Stromnetz trennen lässt. Eine solche Funktion ist bei aktuellen Monitoren zunehmend selten anzutreffen und ist uns während unseres Tests positiv aufgefallen, da viele moderne Modelle ausschließlich auf Standby-Lösungen setzen.
Design und Verarbeitung
Der EIZO FlexScan EV2410R ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Wir hatten in unserem Test nur die Farbe Schwarz zur Verfügung, weshalb wir auch nur diese Version des FlexScan EV2410R bewerten.




Das Design des gesamten Monitors ist sehr simpel, minimalistisch und kompakt gehalten. Wie schon erwähnt, ist das Display matt beschichtet und der gesamte Monitor ist mit matt-schwarzem Kunststoff verkleidet. Auch der FlexScan EV2410R hat die typische Rahmenlos-Optik, die heutzutage eigentlich Standard sein sollte. Positiv aufgefallen ist uns die elegante Logo-Platzierung an der Front und auf der Rückseite des Gehäuses.

Bezüglich der Verarbeitung kann man beim EIZO FlexScan EV2410R nicht wirklich viel bemängeln. Die Verarbeitung ist im Großen und Ganzen gut bis sehr; allerdings sollte man hier keinen High-End-Monitor mit makelloser Verarbeitung und Metall-Verkleidung erwarten.


Abgesehen davon können wir beim EIZO FlexScan EV2410R in Punkten Design und Verarbeitung nicht großartig Negatives berichten, eher im Gegenteil. Das cleane und simple Design überzeugt einfach und ist einfach zeitgemäß und praktisch.
Ergonomie
Im Lieferumfang des FlexScan EV2410R ist ein Standfuß inklusive Standbein enthalten. Die Montage ist einfach und kann vollständig ohne Werkzeuge oder Schraubenzieher abgewickelt werden. Erwähnenswert ist jedoch, dass die Montage etwas unkonventioneller war, glücklicherweise hat sie bei uns dank der beigelegten Anleitung aber doch noch einfach funktioniert.
Mit dem Standfuß ist der FlexScan EV2410R ca. 13 cm in der Höhe verstellbar, 35° / -5° neigbar und 344° drehbar. Zusätzlich hat der Standfuß auch noch eine Pivot-Funktion. Positiv aufgefallen ist vor allem die Höhenverstellung, die den Monitor echt tief bis fast auf den Tisch absenken lässt, aber dennoch ausreichend nach oben verstellbar ist. Auch die Schwenkbarkeit von 344°, also fast 360°, ist einfach sehr praktisch, vor allem in Office-Umgebungen, wenn man schnell mal den Monitor schwenken muss.
Der einzige negative Punkt, der uns während unseres Ergonomie-Tests aufgefallen ist, ist der, dass die Neigungsfunktion etwas umständlich zu bedienen ist, da das gesamte Standbein an einer Achse gekippt werden muss. Dafür ist der Monitor aber sehr stabil und wir geben dem FlexScan EV2410R in Bezug auf die Ergonomie eine sehr gute Bewertung.
Motion Blur (Praxis)
Dass das im FlexScan EV2410R verbaute IPS-Panel mit einer Reaktionszeit von 5 ms (GtG) nicht für besonders schnelle Bildwechsel ausgelegt ist, entspricht seiner Positionierung im Office-Segment. Dennoch haben wir den Monitor wie gewohnt dem UFO-Ghosting-Test unterzogen.


Bei der Standard-Overdrive-Stufe zeigten sich mittel ausgeprägte Nachzieheffekte (Ghosting). Smearing war hingegen kaum sichtbar. Eine höhere Overdrive-Einstellung konnte das Ghosting nicht reduzieren; stattdessen traten zusätzliche Überschwinger (Inverse Ghosting) auf.
Für Gaming-Anwendungen ist der FlexScan EV2410R daher nur eingeschränkt geeignet. Titel wie League of Legends sind zwar spielbar, profitieren jedoch nicht von der Bewegungsdarstellung des Panels. Für klassische Office-Arbeiten, Bildbearbeitung oder professionelle Anwendungen ohne schnelle Bewegungsabläufe ist das Gerät hingegen gut geeignet.
Input Lag
Obwohl der EIZO FlexScan EV2410R auf den Office-Betrieb ausgelegt ist, spielt natürlich auch der Input Lag eine minimale Rolle, da dieser, um den Workflow nicht zu unterbrechen, nicht zu hoch sein darf.

Da der Monitor nur maximal 60 Hz unterstützt und keine 4K-Signale akzeptiert, mussten wir unser Input-Lag-Testgerät von Leo Bodnar verwenden. Hier wurde der Input Lag bei 60 Hz und 1.920 × 1.080 Pixel gemessen, da das Testgerät die native Bildschirmauflösung des FlexScan EV2410R von 1.920 × 1.200 Pixeln nicht unterstützt.
Gemessen haben wir an drei verschiedenen Positionen auf dem Display: oben, mittig und unten.
Daraus ergaben sich folgende Werte:
- Oben: 3,0 ms
- Mitte: 10,0 ms
- Unten: 16,7 ms
Für den realistischen Alltagsgebrauch ist jedoch in erster Linie der mittlere Input-Lag-Wert von 10,0 ms relevant. Dieser Wert ist keineswegs hoch und für den vorgesehenen Einsatzzweck absolut unproblematisch. Modelle mit vergleichbaren Spezifikationen, wie z. B. der LG 32U889SA-W, erreichen mit 8,8 ms zwar leicht bessere Messwerte, bewegen sich jedoch in einem ähnlichen Bereich, sodass sich daraus in der Praxis kein spürbarer Unterschied für den Nutzer ergibt.
Bildqualität
Helligkeit (SDR)
Die Helligkeit des EIZO FlexScan EV2410R haben wir mit unserem Datacolor SpyderX Elite Kolorimeter gemessen. Die Messungen erfolgten zunächst in den Werkseinstellungen des Monitors sowie anschließend mit individuellen Einstellungen zur Ermittlung der maximalen Helligkeit.

Laut Datenblatt gibt der Hersteller für den FlexScan EV2410R eine typische Helligkeit von 350 cd/m² an. In unserem Test konnten wir in den Werkseinstellungen eine maximale Helligkeit von 316,1 cd/m² sowie eine sehr gute minimale Helligkeit von 0,7 cd/m² messen. Damit ist der FlexScan EV2410R bereits ab Werk sehr gut aufgestellt. Die Helligkeit ist für den Bürogebrauch mehr als ausreichend, und die exzellente Dimmbarkeit ermöglicht auch in dunklen Räumen eine angenehme und augenschonende Nutzung.
Mit individuellen Einstellungen konnten wir eine leicht höhere Maximalhelligkeit von 322 cd/m² erreichen. Dieser Wert liegt zwar weiterhin 28 cd/m² unter der Herstellerangabe, ist für ein IPS-Panel im Office-Bereich jedoch absolut ausreichend und als gut zu bewerten.
Kontrastrate
Um die Kontrastrate des EIZO FlexScan EV2410R fair zu messen, haben wir das professionelle Programm Calman for Business in Kombination mit dem Kolorimeter Calibrite ColorChecker Display Plus verwendet.



In den Werkseinstellungen haben wir eine Kontrastrate von 1.134:1 gemessen. Damit liegt unser Messwert leicht unter der Herstellerangabe von 1.300:1. Nach der Kalibrierung auf 120 cd/m² betrug die Kontrastrate 1.158:1, und bei bestmöglichen individuellen Einstellungen konnten wir einen Maximalwert von 1.219:1 messen.
Mit einer maximal gemessenen Kontrastrate von 1.219:1 bewegt sich der FlexScan EV2410R im oberen Bereich typischer IPS-Panels und liefert für den Office-Einsatz insgesamt eine gute Bilddynamik.
Bildhomogenität
Zum Bewerten und Messen der Bilduniformität haben wir den Datacolor SpyderX Elite mit der dazugehörigen Analysesoftware verwendet. Gemessen haben wir bei einer voreingestellten Helligkeit von 120 cd/m², um ein möglichst realistisches Ergebnis zu erzielen. Zudem wurde das Display in neun unterschiedliche Messpunkte aufgeteilt, und wir haben an jedem dieser Punkte eine Messung der Farbhomogenität sowie der Helligkeitsuniformität durchgeführt.

Bezüglich der Farbuniformität konnten wir einen Durchschnittswert von 1,0 ΔE messen. Der Höchstwert der Abweichungen lag bei 2,1 ΔE, was ebenfalls als noch gut einzustufen und in der Praxis nicht wahrnehmbar ist.


Auch die Helligkeitsuniformität des FlexScan EV2410R zeigt insgesamt ein gutes Ergebnis. Die durchschnittliche Abweichung liegt bei 5,3 %, während die maximale Abweichung 11 % beträgt. Zum Vergleich: Ab etwa 10 % können Helligkeitsabweichungen für das menschliche Auge sichtbar werden. Damit bewegt sich der Monitor im guten Bereich typischer IPS-Panels und zeigt im Praxisbetrieb keine stark auffälligen Helligkeitsunterschiede.
Blickwinkelstabilität



Die Blickwinkelstabilität des FlexScan EV2410R ist dank des IPS-Panels sehr gut. Selbst bei einem Betrachtungswinkel von 165° (siehe Testfotos) bleibt das Bild klar erkennbar. Wir haben Aufnahmen aus der Frontalansicht sowie bei 165° aus beiden Richtungen angefertigt. Die Farbtemperatur bleibt dabei weitgehend konstant, lediglich die Helligkeit nimmt erwartungsgemäß etwas ab.
Ausleuchtung

Die Ausleuchtung bei Schwarzbild ist im Großen und Ganzen gut. Aufgrund der technischen Eigenschaften von IPS-Panels tritt beim FlexScan EV2410R jedoch der typische IPS-Glow-Effekt auf. Lichthöfe oder Clouding sind hingegen nicht zu erkennen.
Skalierung




Der FlexScan EV2410R akzeptiert 1080p-Signale und seine native Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln problemlos. Bei nativer Auflösung und bei 1.920 × 1.080 Pixeln konnten wir in unserer Testgrafik keine Unterschiede oder Interpolation erkennen, da 1080p mit schwarzen Balken (Pixel-Mapping) oben und unten dargestellt wird.
Anders sah das allerdings bei 1.680 × 1.050 Pixeln aus: Hier war der dargestellte Text deutlich schwammiger und Interpolation ist aufgetreten. Ein noch stärkerer Schärfeverlust war bei 1.280 × 800 Pixeln zu erkennen. Signale mit höheren Auflösungen akzeptiert der FlexScan EV2410R nicht.
Farbraumabdeckung
Zum Messen der Farbraumabdeckung des EIZO FlexScan EV2410R haben wir standardmäßig das professionelle Testprogramm Calman in Kombination mit dem Kolorimeter Calibrite ColorChecker Display Plus verwendet.

Im Datenblatt finden sich keine konkreten Angaben zur Farbraumabdeckung, lediglich der Hinweis „Max. Farbraum: sRGB“.



Unsere erste Messung erfolgte bei Werkseinstellungen. Dabei konnten wir eine sRGB-Farbraumabdeckung von 99,1 %, eine DCI-P3-Abdeckung von 82,2 % sowie eine AdobeRGB-Abdeckung von 77,5 % messen.



Nach einer Kalibrierung auf 120 cd/m² haben sich die Werte jedoch nur leicht verändert:
- 99,0 % von sRGB
- 82,3 % von DCI-P3
- 77,6 % von AdobeRGB
Insgesamt bietet der EIZO FlexScan EV2410R eine für einen Office-Monitor sehr solide Farbraumabdeckung. Mit rund 99 % sRGB deckt das IPS-Panel den relevanten Farbraum für Büro- und Webanwendungen nahezu vollständig ab. Auch 82,2 % DCI-P3 und 77,5 % AdobeRGB entsprechen dem typischen Niveau eines Standard-IPS-Panels. Für professionelle AdobeRGB-Workflows ist der Monitor nicht ausgelegt, für Office und Web jedoch sehr gut geeignet.
Helligkeit (HDR)
Eine HDR-Unterstützung hat der FlexScan EV2410R nicht, dementsprechend konnten wir keine Messung durchführen.
Local Dimming
Der EIZO FlexScan EV2410R unterstützt kein Local Dimming (siehe Video).
OSD und Bedienung
Das OSD des EIZO FlexScan EV2410R lässt sich ganz einfach mit Tasten an der rechten Unterseite des Monitors bedienen. Hierbei handelt es sich um sechs individuelle Tasten, nicht etwa um einen Joystick, welcher die Bedienung deutlich einfacher machen würde.
Trotzdem müssen wir eingestehen, dass das OSD und dessen Bedienung sehr intuitiv und überraschend einfach waren, was auf die gute Menüstruktur zurückzuführen ist.
Im OSD findet man viele Einstellungen wie EcoView oder eine Energiesparmodus-Funktion, zudem wird einem dort auch die dadurch erzeugte Stromreduzierung inklusive CO₂-Reduzierung in Gramm angezeigt. Das hat uns sehr gut gefallen und zeigt, dass auch Monitore nachhaltig sein können. Der EIZO FlexScan EV2410R war übrigens ebenfalls überwiegend mit Pappe und Papier verpackt, wo andere Hersteller fast ausschließlich auf Kunststoff zurückgreifen.
Lautsprecher
Integrierte Lautsprecher hat der EIZO FlexScan EV2410R ebenfalls. Bei diesen handelt es sich um 2x 1-Watt-Lautsprecher mit einem ausreichenden Klang. Die Lautstärke lässt sich bequem im OSD regeln. Ein tolles Audio-Erlebnis sollte man allerdings nicht erwarten. Für den Office-Betrieb jedoch mehr als ausreichend und definitiv ein nützliches Feature.
Anschlüsse


EIZO wirbt auf der Produktseite ausdrücklich damit, dass der FlexScan EV2410R neben digitalen auch über analoge Schnittstellen verfügt. Neben HDMI und DisplayPort kann somit auch VGA und DVI-D für die Videosignalübertragung genutzt werden, was insbesondere im Office-Bereich, in dem oftmals noch ältere Geräte im Einsatz sind, sehr nützlich ist. Hier hat der Hersteller die Zielgruppe klar im Blick.
Alle Anschlüsse:
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1× DisplayPort (HDCP 1.4)
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1× HDMI (HDCP 1.3)
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1× VGA
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1× DVI-D (HDCP 1.4)
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1× USB-B 3.0 (Upstream)
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4× USB-A 3.0 (Downstream)
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1× 3,5-mm-Klinke (Line-Out)
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1× 3,5-mm-Klinke (Line-In)
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1× Netzanschluss
Fazit
Für einen Office- bzw. Business-Monitor hat der EIZO FlexScan EV2410R ein echt gutes IPS-Panel verbaut. Nicht nur deckt es den sRGB-Farbraum fast vollständig ab, es gewährleistet auch eine wirklich solide Helligkeitsverteilung. Gleiches gilt für die überdurchschnittliche Kontrastrate sowie die maximal erreichbare Helligkeit, denn hier schneiden Konkurrenzmodelle vergleichsweise oftmals schlechter ab.
Allerdings muss man erwähnen, dass der FlexScan EV2410R mit einem Kaufpreis (zum Testzeitpunkt) von knapp 300 Euro im Vergleich zu ähnlichen Modellen auch etwas teurer ist.
Nicht nur preislich und qualitativ hebt sich EIZO mit dem FlexScan EV2410R von anderen Office-Modellen ab, sondern auch in Punkten Nachhaltigkeit. Mit dem integrierten Sensor (EcoView) misst der augenschonende Monitor die Umgebungshelligkeit und passt die Helligkeit des Panels je nach Bedarf an. Der physische Netzschalter, EcoView und Stromsparmodi zeigen klar, dass der Hersteller hier einen besonders energiesparenden Office-Monitor auf den Markt gebracht hat. Vor allem die Verpackung des Monitors sowie die OSD-Anzeige, wie viel CO₂ man durch das Energiesparen eingespart hat, unterstreichen diesen nachhaltigen Ansatz zusätzlich.
Insgesamt richtet sich der FlexScan EV2410R klar an professionelle Anwender, die Wert auf Ergonomie, Energieeffizienz und eine gute Bildqualität im Arbeitsalltag legen.
Preis und Verfügbarkeit
Hinweis: Der EIZO FlexScan EV2410R wurde uns freundlicherweise von EIZO zum Testen zur Verfügung gestellt. Hierbei fand selbstverständlich keine Einflussnahme o. Ä. des Herstellers auf den Testbericht statt. Mehr dazu.








