Die besten von uns getesteten augenschonenden Monitore 2026

Dass stundenlanges Sitzen vor dem PC nicht gerade förderlich für die Gesundheit ist, dürfte den meisten bereits bekannt sein. Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden. Oft geraten jedoch unsere Augen in den Hintergrund – dabei sind sie es, die täglich viele Stunden konzentriert auf den Monitor blicken müssen.

Wir erklären in diesem Beitrag ausführlich, worauf man beim Kauf eines augenfreundlichen Bildschirms achten sollte, und stellen zusätzlich die aktuell besten von uns getesteten augenschonenden Monitore vor.

 

Augenschonender Monitor: Das ist wichtig

Diese Punkte sind bei der Auswahl eines augenfreundlichen Monitors entscheidend:

  • Flicker-Free-Hintergrundbeleuchtung
  • Blaulichtfilter / Low Blue Light Modus
  • Niedrige Dimmbarkeit (je niedriger die min. Helligkeit, desto besser)
  • Gute Ergonomie (Höhenverstellung, Neigung, Pivot)
  • Hohe Pixeldichte (passende Auflösung zur Bildschirmgröße: Mindestens Full HD bei 24 Zoll, WQHD bei 27-32 Zoll und bei >32 Zoll auf alle Fälle 4K/UHD)
  • Bildwiederholfrequenz: Für Gaming-Monitore mindestens 120 Hz und für Office-Monitore mindestens 60 Hz.

 

Test: Augenschonende Monitore für Office & Gaming

Transparenz: Wir haben jeden der vorgestellten augenschonenden Monitore persönlich vor Ort in unserem Testlabor getestet und anhand von unseren Messungen sowie 16 verschiedenen Einzelkriterien bewertet. So testen wir Monitore

Letztes Update: 11.03.2026

TestsiegerUltrawide EmpfehlungGaming Empfehlung
ModellEIZO FlexScan EV2410RMSI PRO MP341CQWLG UltraGear 27GX790A
Unser Testergebnis
Mehr dazu: Unser Testlabor



Geeignet für Office8.9106.0
Geeignet für Multimedia6.07.08.0
Geeignet für Gaming4.54.510
Größe24,1"34"26,5"
Auflösung1.920 x 1.2003.440 x 1.4402.560 x 1.440
Seitenverhältnis16:1021:916:9
Bildfrequenz60 Hz100 Hz480 Hz
Flicker Freetech. bedingt nicht nötig
Low Blue Light
Lautsprecher
Ergonomieneigbar, schwenkbarneigbarneigbar, schwenkbar
Höhenverstellbar
Min. Helligkeit (SDR/Messung)0,7 cd/m²82 cd/m²13 cd/m²
Max. Helligkeit (SDR/Messung)322 cd/m² 244 cd/m² 222 cd/m²
Kontrast (Messung/Nativ)1.219:12.850:1∞:1
Panel-TypIPSVAWOLED
Reaktionszeit (GtG)5 ms4 ms0,03 ms
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(nach Bestpreis)

 

 

EIZO FlexScan EV2410R

Der beste augenschonende Office-Monitor den wir bisher getestet haben

EIZO FlexScan EV2410R

Auflösung: 1.920 x 1.200 | Bildfrequenz: 60Hz | Größe: 24,1″ | Seitenverhältnis: 16:10 | Reaktionszeit: 5 ms (GtG) | Panel-Typ: IPS | HDR: Nein | Max. Helligkeit: 322 cd/m² | Dimmbarkeit: 0,7 cd/m² | Kontrastverhältnis (Messung): 1.219:1

zum Testbericht

Vorteile:

  • +Extrem niedrige min. Helligkeit von 0,7 cd/m²
  • +EcoView-Helligkeitssensor
  • +Flicker-Free
  • +Volle Ergonomie inkl. Pivot
  • +Mattes Display
  • +Gute Bildhomogenität bei 5,3%
  • +99,1% sRGB-Abdeckung

Nachteile:

  • Nur 60 Hz
  • Kein HDR
  • Relativ hoher Preis

Der EIZO FlexScan EV2410R ist der augenschonendste Monitor den wir bisher in unserem Testlabor getestet haben. Mit einer von uns gemessenen minimalen Panel-Helligkeit von nur 0,7 cd/m² lässt sich das Display so weit dimmen wie kein anderes Modell in unserer Messwerte-Datenbank. Dadurch kann man mit dem FlexScan EV2410R auch ideal in stark abgedunkelten Räumen arbeiten.

Ein sehr nützliches Feature des EIZO FlexScan EV2410R ist zudem der integrierte Eco-View-Sensor, welcher die Raumhelligkeit misst und die Helligkeit des Panels entsprechend automatisch anpassen kann. Dazu kommen Flicker-Free, ein matt beschichtetes IPS-Panel sowie eine vollständige Ergonomie inklusive Pivot-Funktion. Das 16:10-Format bietet zudem mehr vertikale Arbeitsfläche als herkömmliche 16:9-Monitore, was gerade bei Textarbeit das Scrollen reduziert.

Für Gaming oder Multimedia-Streaming eignet sich der EIZO FlexScan EV2410R allerdings nicht. Zwar liegt die von uns gemessene Maximalhelligkeit von 322 cd/m² für einen Office-Monitor im überdurchschnittlichen Bereich, reicht jedoch für eine gute HDR-Wiedergabe nicht aus.

Lies unseren ausführlichen Testbericht: EIZO FlexScan EV2410R Test

 

EIZO FlexScan EV2410R: Preis und Verfügbarkeit

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MSI PRO MP341CQW

Augenschonender Ultrawide-Monitor fürs Office

MSI PRO MP341CQW

Auflösung: 3.440 x 1.440 | Bildfrequenz: 100 Hz | Größe: 34″ | Seitenverhältnis: 21:9 | Reaktionszeit: 4 ms (GtG) | Panel-Typ: VA | HDR: Ja | Max. Helligkeit: 244 cd/m² | Dimmbarkeit: 82 cd/m² | Kontrastverhältnis: 2.850:1

zum Testbericht

Vorteile:

  • +Ultrawide ersetzt Dual-Monitor-Setup
  • +Hoher nativer Kontrast von 2.850:1
  • +Curved entlastet periphere Sicht
  • +Flicker-Free und Low Blue Light
  • +100 Hz ideal für Office-Arbeit
  • +Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile:

  • Min. Helligkeit von 82 cd/m² relativ hoch für Dunkelarbeit
  • VA-bedingt eingeschränkte Blickwinkel

Für Nutzer, die bei der Office-Arbeit etwas mehr Arbeitsfläche auf dem Display benötigen, aber nicht auf ein Dual-Monitor-Setup zurückgreifen möchten, könnte der MSI PRO MP341CQW sehr interessant sein. Mit einer Bildschirmdiagonale von 34 Zoll bietet der Monitor entsprechend eine größere Arbeitsfläche und ist dabei deutlich ergonomiefreundlicher, da das Curved-Display weniger Kopfbewegungen erfordert, als beispielsweise ein Dual-Monitor-Setup.

Dank des verbauten VA-Panels fällt beim MSI PRO MP341CQW die Kontrastrate mit einem Wert von 2.850:1 auch entsprechend gut aus und schont passiv bei dunklen UI-Themes die Augen. Spezielle augenschonende Funktionen wie ein Low-Blue-Light-Preset sowie eine Flicker-Free-Hintergrundbeleuchtung hat der Monitor ebenfalls. Ehrlicherweise müssen wir allerdings erwähnen, dass sich der MSI PRO MP341CQW aufgrund der minimalen Helligkeit von 82 cd/m² nicht für Dunkelarbeit eignet, da der Wert einfach zu hoch ist.

Lies unseren ausführlichen Testbericht: MSI PRO MP341CQW Test

 

MSI PRO MP341CQW: Preis und Verfügbarkeit

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LG UltraGear 27GX790A

Exzellenter Gaming-Monitor mit augenfreundlichem WOLED-Panel

LG 27GX790A

Auflösung: 2.560 x 1.440 | Bildfrequenz: 480 Hz | Größe: 26,5″ | Seitenverhältnis: 16:9 | Reaktionszeit: 0,03 ms (GtG) | Panel-Typ: WOLED | HDR: Ja (DisplayHDR True Black 400) | Max. Helligkeit: 222 cd/m² | Dimmbarkeit: 13 cd/m² | Kontrastverhältnis: ∞:1

zum Testbericht

Vorteile:

  • +Kein Backlight-Flimmern dank OLED
  • +Perfektes Schwarz mit ∞:1 Kontrast
  • +Niedrige min. Helligkeit von 13 cd/m²
  • +480 Hz für maximale Bildklarheit
  • +Hervorragende HDR-Helligkeit von 1.243 cd/m²

Nachteile:

  • SDR-Helligkeit nur 222 cd/m²
  • Burn-In-Risiko bei statischen Inhalten
  • Keine Lautsprecher
  • Hoher Preis

Der LG UltraGear 27GX790A beweist, dass auch ein Gaming-Monitor augenfreundlich sein kann. Dadurch, dass der Monitor dank WOLED-Panel kein LED-Backlight hat, tritt entsprechend auch kein nerviges Flimmern auf dem Display auf – da es technisch gar nicht möglich ist. Auch die OLED-bedingte perfekte Kontrastrate von ∞:1 schont passiv die Augen, da beispielsweise bei Programmen mit einer schwarzen UI, die einzelnen Pixel komplett abgeschaltet werden und somit weniger Blaulicht, welches die Augen belasten könnte, abgegeben wird.

Darüber hinaus konnten wir in unserem Test feststellen, dass der LG UltraGear 27GX790A mit gerade einmal 13 cd/m² eine exzellente Dimmbarkeit hat, was Gaming-Sessions im Dunkeln nicht nur angenehmer, sondern auch augenfreundlicher macht. Zudem gewährleistet die Bildwiederholfrequenz von 480 Hz zusammen mit der Pixel-Reaktionszeit von 0,03 ms ein extrem flüssiges Bild sowie eine sehr gute Bildklarheit.

Aufgrund der OLED-Technologie eignet sich der LG UltraGear 27GX790A eher weniger für den Office-Betrieb, da hier technisch bedingt ein Burn-In-Risiko besteht. Auch die SDR-Helligkeit ist mit 222 cd/m² nicht die beste, allerdings unterstützt der Monitor HDR-Inhalte, wobei wir hier eine Peak-Helligkeit von 1.243 cd/m² messen konnten, was mehr als ausreichend für eine echte HDR-Wiedergabe ist. Auch als PS5-Monitor eignet sich der LG UltraGear 27GX790A dank HDMI 2.1 und HDR-Unterstützung – wer also abends auf der Konsole augenschonend spielen möchte, ist hier gut aufgehoben.

Lies unseren ausführlichen Testbericht: LG UltraGear 27GX790A Test

 

LG UltraGear 27GX790A: Preis und Verfügbarkeit

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Augenfreundlicher Monitor: Worauf muss man achten?

 

Dimmbarkeit / Minimale Helligkeit

Einer der wohl unterschätzen Faktoren, die einen guten augenschonenden Monitor ausmachen, ist die Dimmbarkeit des Panels.

Denn je dunkler ein Panel werden kann, desto weniger Blaulicht kann von dem Display abgegeben werden. Das ist vor allem nützlich, wenn man in abgedunkelten Räumen oder nachts vor dem Monitor arbeitet.

 

Flicker Free

Oft liest man in Datenblättern von Monitoren den Begriff Flicker Free, doch was bedeutet das überhaupt?

Im Grunde bezieht sich Flicker Free auf die LED-Hintergrundbeleuchtung von LCD-Monitoren (IPS, VA, TN) und besagt lediglich, dass die jeweilige Hintergrundbeleuchtung nicht flimmert und somit für die Augen etwas angenehmer ist, als ein Monitor ohne Flicker Free. Viele Hersteller lassen ihre Anti-Flimmern-Funktion auch von unabhängigen Prüfstellen wie TÜV Rheinland zertifizieren.

Wichtig zu erwähnen ist zudem, dass moderne Monitore oder TVs mit OLED-Panel kein Flicker Free benötigen, da sie keine LED-Hintergrundbeleuchtung besitzen und somit technisch bedingt immer flimmerfrei sind.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Beitrag zum Thema Flicker Free.

 

Blaulichtfilter

Um das Arbeiten oder Spielen vor dem Bildschirm möglichst augenfreundlich zu gestalten, gilt es so viel abgegeben Blaulicht wie nur möglich zu vermeiden. Aus diesem Grund haben viele Monitore spezielle Anti-Blaulicht-Presets oder Low-Blue-Light-Einstellungen, welche direkt über das OSD des Monitors konfiguriert werden können. Hierbei wird dann entsprechend vom Monitor der Anteil kurzwelligen blauen Lichts stark reduziert, was wiederum die Augen schonen kann.

Anti-Blaulicht Option im OSD
So könnte eine Weniger-Blaulicht-Option im OSD aussehen

Hat man diese Option nicht, so kann man auch auf eine Software-Lösung wie z. B. den Windows-Nachtmodus zurückgreifen. Mit dem Nachtmodus wird die Farbtemperatur so verändert, dass entsprechend weniger Blaulicht vom Display abgegeben wird.

Hardware-Filter sind meist effektiver, verändern allerdings auch die Farbtemperatur des Bildes deutlich, wodurch Farben wärmer und teilweise verfälscht wirken.

 

Ergonomie

Ebenso wichtig wie die Bildtechnologie eines Monitors ist die Ergonomie bzw. wie man vor dem Monitor während der Arbeit sitzt.

Die optimale Position hat man erreicht, wenn die Oberkante des Monitors auf Augenhöhe ist, sodass der Blick leicht nach unten auf den Bildschirm fällt. Dadurch wird die Nackenhaltung deutlich entlastet. Dementsprechend ist eine Höhenverstellbarkeit in Kombination mit Neigbarkeit oder Schwenkbarkeit bei einem augenschonenden Monitor nicht wegzudenken.

Foto von Monitor mit Höhenverstellung und Neigung
Monitor mit Höhenverstellung und Neigung (LG UltraGear 27GX790A)

Wenn du dir unsicher bist, welche Sitzposition oder welcher Sitzabstand am besten für dein aktuelles Setup ist, kannst du gerne mal bei unserem Sitzabstand-Rechner vorbeischauen.

Möchte man das Maximum an ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten haben oder hat der mitgelieferte Standfuß des Monitors nicht die gewünschten Funktionen, so kann man auf einen externen VESA-Monitorarm zurückgreifen. Fast alle modernen Office-Monitore besitzen hierfür auf der Rückseite 100 x 100 mm VESA-Bohrungen.

 

Bildschirmgröße und Auflösung

In direkter Korrelation mit der Ergonomie und dem Sitzabstand sind die Bildschirmgröße sowie die Bildschirmauflösung.

Hier kommt es vor allem auf eine möglichst hohe Pixeldichte an, denn ist diese zu niedrig, kann beispielsweise Text auf dem Display unscharf erscheinen, was wiederum die Augen unnötig strapaziert.

Wir empfehlen bei einer Bildschirmgröße von 24 Zoll eine minimale Auflösung von Full HD (1.920 x 1.080); ab 27 Zoll sollte man nicht mehr unter QHD (2.560 x 1.440) gehen. Bei allen größeren Bildschirmgrößen sollte man auf eine 4K/UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) setzen, da nur so eine gute Pixeldichte gewährleistet werden kann.

 

Bildwiederholfrequenz

Die Bildwiederholfrequenz oder Bildfrequenz gibt in Hertz (Hz) an, wie oft das Bild auf dem Display pro Sekunde aktualisiert wird. Ist die Bildfrequenz zu niedrig, kann das Bild weniger flüssig wirken, was sich insbesondere beim Scrollen von Webseiten oder bei Mausbewegungen bemerkbar macht.

Grundsätzlich ist eine Bildfrequenz von 60 Hz der Goldstandard bei Office-Monitoren und auch vollkommen ausreichend. Trotzdem geht der Trend mittlerweile eher in Richtung 100 bis 120 Hz, da die wahrgenommene Bilddarstellung deutlich flüssiger ausfällt und längere Bildschirmarbeit somit deutlich angenehmer wird.

Dementsprechend sollte ein guter augenschonender Monitor eine Bildfrequenz von mindestens 60 Hz haben. Für Gaming sind Bildfrequenzen von 120 Hz und mehr aber mittlerweile ein Muss.

 

Panel-Typ

Auch der Panel-Typ ist bei der Wahl des richtigen augenschonenden Monitors entscheidend. Wir stellen dir die gängigsten Panel-Typen einmal kurz vor:

TN:

  • Heutzutage technisch überholt
  • Schlechte Blickwinkelstabilität
  • Nicht für Office-Arbeit zu empfehlen

VA:

  • Hohes Kontrastverhältnis
  • Kann bei dunklen Benutzeroberflächen die Augen schonen
  • Geeignet für Office und Medienwiedergabe

IPS:

  • Gute Blickwinkelstabilität
  • Sehr gute Farbdarstellung
  • Empfohlen für Office und Gaming

OLED:

  • Perfekte Schwarzwerte
  • Technisch bedingt kein Backlight-Flimmern
  • Burn-In-Risiko
  • Geeignet für Gaming und Medienwiedergabe

 

FAQ zu augenfreundlichen Bildschirmen


Ein guter augenschonender Monitor sollte mindestens Full HD haben. Ab 27 Zoll empfehlen wir WQHD oder 4K/UHD.

IPS-Panels bieten die beste Blickwinkelstabilität und Farbdarstellung. VA- oder OLED-Panels sind ebemfalls empfehlenswert. TN-Panels gelten hingegen gelten als technisch überholt.

Eine Bildschirmgröße von 24 bis 32 Zoll ist für einen Monitor, der möglichst augenschonend ist, ideal. Ist der Monitor zu groß müssen die Augen zu stark wandern. Ist er zu klein, müssen sich die Augen zu stark anstrengen.

Viele Monitore bieten im OSD bereits Presets wie „Eye Care“, „Anti-Blaulicht“ oder „Lesemodus“. Alternativ lässt sich in Windows 11 oder macOS ein Nachtmodus aktivieren, der die Farbtemperatur des Bildes senkt und so für eine augenfreundlichere Darstellung sorgt.

Ein augenfreundlicher Monitor lohnt sich an erster Stelle für Anwender, die viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Ob das berufliche Gründe wie die Arbeit vom Homeoffice aus oder schlicht und einfach das eigene Hobby wie z. B. das Computerspielen hat, ist hierbei gleichgültig. Jeder, der viel Zeit vor dem Monitor verbringt, sollte sich letztendlich Gedanken um die eigene Augengesundheit machen.

Grundsätzlich ist die Hardware-Lösung am Monitor deutlich besser, da hier das Blaulicht direkt am Panel reduziert wird.

Die Dimmbarkeit ist vor allem für Nutzer wichtig, die häufig in abgedunkelten Räumen arbeiten. Entscheidend ist, dass sich die Helligkeit des Monitors so weit reduzieren lässt, dass sie die Umgebungshelligkeit nicht deutlich übersteigt.

Die 20-20-20-Regel empfiehlt, bei Bildschirmarbeit alle 20 Minuten für etwa 20 Sekunden auf ein Objekt in mindestens 6 Metern Entfernung zu schauen. Dadurch können sich die Augen entspannen und die Belastung durch dauerhaftes Fokussieren auf den Monitor wird reduziert.


 

Changelogs

  • 11.03.2026: Vollständige Überarbeitung der vorgestellten Monitore. Hinzugefügt wurden der EIZO FlexScan EV2410R, der MSI PRO MP341CQW als Ultrawide-Modell sowie der LG UltraGear 27GX790A als Gaming-Modell. Vollständige Überarbeitung des Ratgeber-Anteils.
  • 12.03.2026: Wir haben die Kontrastverhältnis-Messwerte der getesteten Monitore ergänzt.
Transparenz: Bei den mit einem „Werbung“ oder Pfeil (») markierten Links handelt es sich um Werbelinks. Beim Kauf über einen dieser Links, erhalten wir kleine eine Provision vom Händler. Der Kaufpreis bleibt hierbei unverändert. Unsere redaktionelle Inhalte und die Bewertungen der getesteten Monitore erfolgen unabhängig und ohne Einfluss von Werbepartnern oder Vergütungen. Mehr erfahren
Andreas Jäger
Andreas Jäger
Andreas ist Gründer von BILDSCHIRM.DE® und spezialisiert sich seit 2018 auf das Testen von Monitoren und Displays. In unserem Testlabor prüft er Geräte mit professionellem Equipment und erstellt detailliertes Bild- und Videomaterial. Objektivität und Transparenz haben für ihn oberste Priorität – Werte, die er durch ein genormtes Bewertungssystem bei jedem Test sicherstellt.

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